1.Teil: Sabrina und das Essen 2008

Wir haben 2 Kinder, Sebastian ist 12 1/2  Jahre und Sabrina, sie hat das Down-Syndrom ist 9 1/4 Jahre. Vielleicht kennt Ihr Sabrina schon vom Artikel „Sabrina und die Pikler-Pädagogik“, den ich im Mai 2005 geschrieben habe.

Sabrina wurde 2 Jahre mit Sonde ernährt, weil sie nach dem Stillen nicht mit dem Essen begonnen hat. Ich habe sie 16 Monate voll gestillt, dann versuchten wir 4 Monate sie anders zu ernähren und da uns das leider nicht gut gelang, bekam Sabrina eine Nasensonde.

Diese Vorgeschichte ist notwendig, um den weiteren Verlauf zu verstehen. Sabrina begann mit 4 Jahren zu essen. Es waren zu beginn nur einige wenige Speisen die sie wollte, wir waren aber zuversichtlich, dass sich das ändern wird. Langsam erweiterte sie auch ihre Palette, aber rohes Obst und Gemüse aß sie nie und Obst fast nur in Form von Apfelmus und ab und zu einem frisch gepressten Saft.

Am liebsten hatte sie Nudeln ohne alles, Butterbrot und Vanillejoghurt. Nachdem bei uns das Brot und die Nudeln nur  in Vollkornvariante angeboten wurden, machte ich mir auch noch keine Sorgen. Außerdem aß sie Gemüsesuppe, Gemüselaibchen und ähnliches, Fisch und ein bisschen Fleisch.

Sabrina war selten krank und entwickelte sich ganz gut. Leider hat sie die Höhrgeräte erst mit knapp 7 Jahren bekommen und das hat ihre Sprachentwicklung doch erheblich verzögert. Als sie dann aber gut hören konnte, machte Ihre Sprache große Fortschritte.

Da Sabrina im August Geburtstag hat, schulten wir sie erst mit 7 Jahren ein. Die Schule ist außerordentlich erfreulich. Die Lehrerinnen sind sehr bemüht und Sabrina liebt die Schule, die Lehrerinnen und die anderen Kinder sehr.

Als wir am 7.Jänner 2007 in der früh außer Haus gingen, war Sabrina nur auf den Zehenspitzen. Das macht sie schon manchmal oder sie geht verkehrt oder erfindet irgendeinen anderen Gang, aber sie ging NUR auf Zehenspitzen. Auf die Frage ob ihr etwas weh tut sagte sie nein. Zu Hause war alles wieder normal. Am nächsten Tag, der 1. nach den Weihnachtsferien ging Sabrina in der früh normal in die Schule. Am Nachmittag war sie wieder auf den Zehenspitzen unterwegs und am Abend sah ich, dass die Füße rot, geschwollen und heiß waren. Sabrina sagt dann erst, dass es unangenehm ist, aber weh tut es nicht.

Am Dienstag in der früh, als wir zum Kinderarzt gingen, weinte Sabrina als ich ihr die Stiefeln anzog. So schob ich sie auf ihrem Roller zum Kinderarzt, da sie nicht mehr gehen konnte. Doch das was ich vom Kinderarzt hörte, schockierte mich dann doch. Er sagte, dass es vermutlich Erythema Nodosum ist, eine Bindegewebsentzündung und etwas sehr seltenes bei Kindern. Wir müssen ins Krankenhaus um die notwendigen Blutabnahmen zur Bestätigung seiner Diagnose machen und werden vermutlich dort bleiben müssen.

So war es dann auch, wir mussten wirklich dort bleiben und am Abend war es recht sicher, dass es diese Krankheit ist. Der Auslöser kann eine übergangene Krankheit sein oder doch was anderes, die Standardaussage vieler Ärzte.  Bei Sabrina fanden sie Streptokokken im Hals und vermutlich haben diese Erreger die Entzündung ausgelöst. Sie bekam Cortison und Antibiotikum intravenös. Aber bereits am Abend spazierte Sabrina schon wieder ganz glücklich durchs Zimmer und fühlte sich im Krankenhaus ganz wohl. Meine Homöopathin sagte, wir sollen jetzt einfach mal das Krankenhaus machen lassen und werden dann schon weiter sehen.

Nach 3 Tagen durften wir wieder nach Hause gehen. Beide Medikamente musste Sabrina noch als Tablette weiter nehmen und es ging ihr recht gut. Die Füße und Beine sahen furchtbar aus, rot, braun blau, violett – wie nach einem Bluterguss, aber sie waren nicht mehr heiß und geschwollen. Die Ärzte sagten, das kann 3-4 Monate dauern, bis alles wieder weg ist und sie wirklich gesund ist und es kann auch in der nächsten Zeit immer wieder akut werden. Nach einer Woche ging sie den ersten Tag in die Schule, aber beim heimkommen war es schon wieder viel schlimmer geworden. Jetzt war es Zeit für unsere Homöopathin. Nachdem wir schon wussten was es ist, konnte sie Sabrina jetzt behandeln.

Mittlerweilen hatte sie auch schon auf den Oberarmen und auf den Ohren diese Flecken. Unsere Homöopathin gab Sabrina die richtige Arznei und man konnte fast zusehen wie die Füße und Beine immer besser wurden. Nach ein paar Tagen war alles weg, sogar die letzten Verfärbungen waren nach einer Woche ganz weg. Gott sei Dank geheilt, aber mir war trotzdem nicht ganz wohl bei der Sache. Warum hat Sabrina so eine Krankheit bekommen, da steckt doch sicher noch was anderes dahinter?

Ich ging mit Sabrina zu unserer Kinesiologin. Sie sagte mir, dass es kein Zufall sei, dass Sabrinas  Gewebe von der Entzündung betroffen war. Sie ist sehr schlecht ernährt und sie glaube auch, dass ihre Entwicklung schon deshalb verzögert ist. Vor allem das Joghurt verträgt sie nicht und sie meint auch die Schilddrüse ist schon angegriffen.

Ich schluckte mal kräftig und sagte dann nur mit Sabrinas Vorgeschichte mische ich mich nicht mehr in ihr Essen ein. Sie soll essen was ihr schmeckt und aus.

Ein paar Tage später kam aber der Blutbefund aus dem Krankenhaus. Als Sabrina im Jänner dort war und sie ihr so oft Blut abgenommen haben, sagte ich sie sollen bitte die Schilddrüsen Werte auch kontrollieren. Es hat sich niemand bei mir gemeldet und im März ist mir die Sache wieder eingefallen. Ich bat die Schwestern (die Details darüber will ich Euch ersparen) sie mögen mir doch den Befund schicken.

… ja und siehe da, im Befund stand, sie hat eine Schilddrüsen Unterfunktion und ich solle mich gleich bei ihnen melden wegen einer Subtitutionstherapie.

Da telefonierte ich nochmals mit meiner Kinesiologin und wollte jetzt doch etwas über eine Ernährungsumstellung von Sabrina wissen. Sie sagte, wenn wir radikal das Joghurt und alle anderen Milchprodukte weglassen und viel Obst und Gemüse in den Speisplan aufnehmen, dann kann sich die Schilddrüse wieder erholen und vielleicht normalisieren sich die Werte wieder.

Da spürte ich, dass ich das jetzt trotz unserer alten Fütterungsgeschichte in Angriff nehmen will. …. und es kam keine Panik bei mir hoch.

Ich redete mit Sabrina und nachdem bei ihr mit Musik alles besser geht dachte ich mir zuerst ein Lied aus. Wenn es etwas Neues zum Essen gab, sang ich zuerst das Lied, dann gab ich ihr Geschmack auf die Lippen und dann erwartete ich, dass sie den Mund aufmacht und kostet. In den geschlossenen Mund wollte ich Sabrina natürlich nichts hinein stopfen. Es funktionierte wirklich, da Sabrina auch sonst in der Lage ist, notwendige Dinge und Situationen nach einer gewissen Bedenkzeit anzunehmen. Die erste Woche war extrem anstrengend für mich, ich denke auch für Sabrina. Sie konnte von einem Tag auf den anderen fast nichts mehr von dem essen, was sie bisher geliebt hatte. Wenn Sabrinas Papa da war ging es auch leichter, da musste sie sich nicht immer mit mir auseinandersetzen.

Die nächsten 3 Monate waren dann eine echte Herausforderung. Sabrina war so sauer auf mich, dass sie nur mehr das Gegenteil von dem machte, was ich von ihr wollte. Früher hat sie z.B. den Pyjama (freiwillig) nach dem Ausziehen meist zusammengelegt und auf den richtigen Platz gelegt. In diesen 3 Monaten hat sie den Pyjama irgendwo durch die Wohnung geschossen. Sie sagte auf fast alles NEIN und war natürlich auch überfordert mit der neuen Situation. Ich hoffte aber darauf, dass unsere Beziehung stark genug ist, dass sie diese Belastung gut verkraftet.

Ein bisschen war es, wie wenn man bei einem Säugling mit dem Zufüttern beginnt. Man sah in ihren Augen und Verhalten wie es ist, wenn man immer wieder mit neuen Geschmäckern konfrontiert ist und auch immer wieder überrascht wird.

Nach ca. 3 Monaten begann es leichter zu werden. Es gab schon einige Speisen aus der neuen „Speisekarte“ die ihr wirklich schmeckten und so musste sie nicht mehr täglich was Neues ausprobieren. Es gab damals und auch heute ab und zu Sachen, vor denen Sabrina regelrecht ekelt, aber da habe ich sie auch nie gezwungen weiter zu essen.

In dieser Zeit musste ich Sabrina aber fast alles füttern was Neu war, den von selber konnte sie sich nicht überwinden, dass in den Mund zu stecken. Eine Ausnahme war das Frühstücksmüsli, dass schmeckte ihr schon nach ein paar Tagen.

Aber das wirklich faszinierende waren Sabrinas Entwicklungssprünge. Nicht nur wir konnten sehen, was da alles passierte. Die Lehrer, Freunde und Bekannte redeten uns immer wieder darauf an, wie toll sich Sabrina entwickelt. Ob das nur das Essen war oder auch die Tropfen die Sabrina zusätzlich bekam wissen wir nicht. Aber auf alle Fälle war und ist das sehr erfreulich und hat den Aufwand wirklich belohnt. Auch die Schilddrüsenwerte waren bei der nächsten Untersuchung im Juni wieder normal.

Jetzt, ca. 9 Monate nach Beginn der Ernährungsumstellung, muss ich beim Kochen fast nur mehr auf die Gewohnheiten meines Sohnes aufpassen.  Ich nehme es immer noch als Geschenk, wenn Sabrina sich selber eine Mandarine schält, isst und dann mit Genuss verkündet, „Mhm, smeckt sehr gut!“


2.Teil: das Lesen

Damit komme ich auf den zweiten Teil meiner Geschichte. Nachdem bei Sabrina wirklich so viel weiterging, hatte ich das Gefühl, dass wir, die Lehrer und ich, nicht genug Möglichkeiten zur Verfügung stellten, um Sabrinas Hunger auf Buchstaben und lesen und schreiben lernen,  zu befriedigen.

So wendete ich mich im April an das LLL Institut in Leoben. Ich kannte Frau Wieser nur vom Telefon aber ich habe schon so viel Gutes gehört, so dass ich richtig traurig war, weil wir erst im Oktober 2007 einen Termin bekommen haben.

Dieser Vormittag im Oktober, eigentlich dauerte es von 8:45 bis 13:15, war sehr interessant für Sabrina und mich. Zuerst konnte ich mit Frau Wieser alle meine Fragen besprechen und Sabrina spielte einstweilen mit Ihrer Kollegin. Dann waren die beiden alleine mit Sabrina und nach 2 Stunden kam ich wieder zurück.

Da durfte ich noch das Computerprogramm Flash Words gemeinsam mit Sabrina testen. Im anschließenden Gespräch habe ich viele Hinweise bekommen, wie Sabrina gut weiterlernen kann. Auch ein ganz dicker Förderplan wurde per Post nachgesendet und den haben auch die Lehrerinnen bekommen. Aber das tollste war die Anleitung zum Flashwords lesen. Wir begannen gleich am nächsten Tag und ich war sehr erstaunt über die Leichtigkeit, mit der Sabrina 5 neue Wörter erlernte.

Die Methode funktioniert so:
Auf ein A4 Blatt wird quer mit rotem Filzstift ein Wort ganz groß geschrieben. Sabrina bekommt immer 5 Wörter auf einmal zum Lesen. Ich halte ihr das Blatt 3-5 Sekunden hin und sage bei den neuen Wörtern gleich das Wort dazu. Dann, und das war das erstaunliche, oft nach 1x lesen, sagte Sabrina das neue Wort.  Wenn sie ein Wort lesen kann wird es gegen ein neues ausgetauscht. Wenn wir lesen, dann kann Sabrina nicht genug davon bekommen. Ich habe mich deshalb auch erkundigt wie oft man die Wörter anbieten soll. Jedes Mal wenn Sabrina liest, darf sie 3x ihre fünf Wörter lesen. Dann ist damit Schluss und das ganze machen wir 2-5x am Tag, je nachdem ob Schule ist oder Wochenende. Wenn ich Sabrina also bei einer „Lesung“ zum 2.x die fünf Wörter anbiete, dann kann sie meistens alle fünf. Es kann aber sein, dass sie 2 Stunden später doch nicht alle kann. Deshalb gebe ich ein Wort erst weg, wenn sie zu 3 verschiedenen Zeitpunkten das Wort lesen konnte.

Zum Üben der Wörter machte ich zuerst ein Fotoalbum mit dem Wort und auf der nächsten Seite das Bild als Selbstkontrolle. Nachdem Sabrina in einer Woche oft 20  Wörter und mehr erlernte, habe ich die Wörter einfach auf kleine Kärtchen geschrieben und nach dem Lesen der fünf neuen Wörter, darf sie jetzt die alten üben.  In der Schule greifen sie Sabrinas Lese Erfahrung auch auf und bieten verschiedenste Materialien dafür an. Als Memory, als Kärtchen zum Sätze bilden als foliertes Buch usw.

Als Sabrina zum ersten Mal mit Hilfe von Wort- und Bildkärtchen Sätze bildete die lauteten: Ich bin traurig, ich bin lustig, ich bin müde usw. wachte sie am nächsten Morgen auf und ihr erster Satz war: „Ich bin traurig!“. Traurig war gerade ein Thema in unserer Familie und sie war sehr froh, auch ein Wort dafür zu haben. Sonst redet sie in der früh zuerst darüber, was an diesem Tag alles sein wird.

Sabrina beschäftigt sich eigentlich den ganzen Tag mit Buchstaben, Wörtern und der Sprache. Sie liest überall, zu Hause, in der Zeitung oder was so an gedrucktem herumliegt. Aber auch auf der Straße, Geschäftsschilder, Autokennzeichen und Aufschriften. Sie sieht in den Steinen die am Straßenrand liegen genauso Buchstaben wie im Flugbild der Vögel am Himmel. Im Moment ist sie mit großer Begeisterung am Herausfinden welche Buchstaben in den Wörtern stecken. Sie steht also im Bad und zieht sich die Hose an und entweder buchstabiert sie das Wort wenn sie es schon kann oder sie sagt:“ Hose“ „S drinnen“ und macht den Lautbuchstaben dazu. Es ist echt faszinierend ihr dabei zuzuschauen und diese Begeisterung hält jetzt seit 1 ½ Jahren an. Das mit den Lautbuchstaben habe ich noch vergessen zu erwähnen. Sabrina hat von Anfang an jeden Buchstaben auf 3 Arten gelernt. Groß und klein und eben einen Lautbuchstaben dazu. Das hat Sabrina sehr bei der Aussprache geholfen. Wenn sie ein Wort nicht richtig oder deutlich ausspricht, mache ich oder auch Sabrina das Zeichen für den entsprechenden Buchstaben und schon ist ihr klar, wie das Wort richtig sein soll.

Ein Phänomen, dass seit Anfang an besteht ist, dass Sabrina die Wörter oft an ihren „besonderen“ Kennzeichen erkennt. Als wir noch weniger Wörter hatten und es war das Wort Nudel zu lesen, dann hat sie alle Wörter die mit N beginnen auswendig gewusst. Das war mit anderen Buchstaben auch so, aber auch an Doppellauten oder Endbuchstaben oder „ck“ usw. erkennt sie die Wörter und kann dann alle Wörter die so eine Besonderheit haben, aufzählen. Selbst wenn sie also manchmal das Wort nur errät, finde ich es als besondere Leistung, dass sie alle diese „gleichen“ Wörter wie aus der Pistole geschossen sagen kann. Außerdem weiß sie meistens noch welche 5 Wörter in der gleichen Gruppe angeboten wurden.

Sabrina sitzt also beim Essen und sagt „Suppe“ „pp“ und sagt und macht 2x das „p“ mit ihren Lautbuchstaben. Dann erinnert sie sich an das Doppel p und sagt dann eventuell auch noch „Puppe“ „pp“ und all die anderen Wörter die das auch haben. … und das geht den ganzen Tag so!

Wir haben am 17.Oktober mit den Flash Words lesen begonnen und Ende Dezember konnte Sabrina 119 Wörter lesen. Ein paar vergisst sie auch wieder aber deshalb üben wir auch immer wieder die alten Wörter.  Jetzt, Anfang Februar sind wir bei 166 Wörtern und werden jetzt das Tempo der neuen Wörter reduzieren, da schon alleine das Üben doch eine Weile dauert. Aber Sabrina will jeden Tag immer wieder lesen. Zusätzlich schreibe ich jetzt mit „ihren“ Wörtern Sätze und das liebt sie besonders. Es gibt aber auch 3-4 Wörter die sie einfach nicht behalten kann. Ich weiß nicht warum, aber ein Unterschied stelle auch dann fest, wenn es manchmal Wörter sind, die sie für ein Schulthema lernt. Da hat sie noch keinen Bezug dazu und deshalb geht es wahrscheinlich nicht so leicht.

Zum Üben verwendet Sabrina jetzt auch das Computer Programm „Flash-Words“ das wir für zu Hause gekauft haben. Sie war in Leoben so begeistert davon und mir gefiel es auch sehr gut. Bei uns zu Hause ist jeder irgendwann beim Computer, nur Sabrina durfte nur ab und zu im Word schreiben oder im Paint zeichnen und hatte kein eigenes Programm. Das ärgerte sie, aber mir war und ist es wichtig, dass sie und auch mein Sohn nicht zuviel Zeit vor dem Computer „vergeuden“.

Ich kannte die Flash Words Methode eigentlich schon aus den LLL-Heften. Ich war mir aber nicht sicher ob das soviel bringt, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass man alle Wörter die man so braucht, auswendig lernen kann. Frau Wieser sagte mir aber, dass die Neurobiologen erkannt haben, dass durch das ganzheitliche Lesen im Gehirn Strukturen geschaffen werden, die später auch beim zusammen Lauten sehr hilfreich sind.

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